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Es ist vollbracht! Sikom steht auch für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Gut formulierte Ziele auf Papier bewirken wenig. Daher haben wir uns testen lassen und sind jetzt ausgezeichnet worden.

 

Auditor war die Stadt Heidelberg mit ihrem Zertifizierungsprogramm „Nachhaltiges Wirtschaften“.
Am 9. September 2020 fand auf dem Heidelberger Schloss die Prämierung statt. Die Zertifikate überreichten der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, und Dr.-Ing. Volker Kienzlen, Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH.

 

Das Netzwerk „Nachhaltiges Wirtschaften für kleine und mittelständische Unternehmen in Heidelberg“ wurde im Juni 2001 als ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziell gefördertes Modellprojekt begonnen. Das Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg hat das Heidelberger Konzept seit 2005 übernommen und bietet es als Förderprogramm „ECOfit“ in ganz Baden-Württemberg an.

 

Für Sikom ist die Sicherheit der Informationsverarbeitung ein wichtiger Baustein in unserer Geschäftspolitik. Informationen sind zum Schutz unseres Unternehmens und aller Kunden vor Missbrauch und Verlust der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu bewahren.

 

Zu den Aufgaben unseres Informationssicherheitsbeauftragten gehört es, ein einheitliches Sicherheitsniveau zu definieren und dessen Einhaltung im Unternehmen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Wir haben zudem beschlossen, unsere Informationssicherheit nach den Richtlinien der DIN EN ISO/IEC 27001 zu formalisieren und das resultierende Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) im Anschluss zu zertifizieren. An den Vorbereitungen arbeiten wir derzeit mit Hochdruck.

Hauptverantwortlich für den Klimawandel sind fossile CO2-Emissionen. Deshalb wollen wir an unserem Hauptsitz in Heidelberg und an unserem Entwicklungsstandort in Zwickau möglichst CO2-neutral arbeiten und haben unsere Ziele klar formuliert.

 

Dazu haben wir jetzt auf 100% Ökostrom umgestellt. Wir nutzen wo möglich, nachhaltige und recycelte Büromaterialen, erwerben gebrauchte Büromöbel und verwenden refurbished Hardware. Unsere Drucker haben wir fast alle eingesammelt und konnten so den Papierverbrauch reduzieren.

Durch viele kleine gute Ideen – Stichwort: halb offene Wasserzuleitung bei den Waschbecken – konnten wir den Wasser- und Stromverbrauch reduzieren. Unvermeidbare CO2-Emmissionen, die z. B. durch Reisen entstehen versuchen wir bestmöglich zu reduzieren und zu kompensieren.

 

Um auch außerhalb unseres Unternehmens an einem besseren Umweltbewusstsein zu arbeiten, haben wir atmosfair gespendet. Diese gemeinnützige Organisation verwendet das Geld für Unterrichtsstunden an Zwickauer Grundschulen, bei denen es um unsere Umwelt geht.

 

Dennoch haben wir noch nichts zu feiern, sondern noch viel zu tun.

Daher arbeiten wir aktuell an der Zertifizierung „Nachhaltiges Wirtschaften“, einer Initiative der Stadt Heidelberg. Wir untersuchen derzeit unsere Betriebsabläufe, insbesondere bei der Ressourceneffizienz und dem Arbeitsschutz, und erwarten neue, ressourcen- und kostensparende Arbeitsweisen.

 

Auch an unserem Produkt, dem AgentOne® sind wir dran. Softwareanwendungen haben einen ganz erheblichen Effekt auf den Energieverbrauch und damit den CO2-Emmissionen.

Sikom hat maßgeblich am europäischen Forschungsprojekt EUREKA mitgewirkt. Das Bundeministeriums für Bildung und Forschung berichtet in einer Online-Broschüre.

 

Um was ging es: Wie können weltweit Menschen in ihren Landessprachen zusammen agieren? Via Spracherkennung; modellhaft entwickelt im Rahmen eines Onlinegames. In „Sonar Silence“ ging es um nichts geringeres als die Rettung eines Raumschiffs vor dem Untergang und das in den unterschiedlichen Sprachen der Spieler.

 

Sprach-Know-how gehört zu den Gründungsgenen von Sikom. Unser Wissen haben wir in das Dialog-Box-Projekt eingebracht. Damit hat das europäische Forschungsteam eine vielseitig einsetzbare Technologie entwickelt, die einen offenen Austausch und die Vernetzung verschiedensprachiger Menschen in Europa unterstützen kann.

 

„Unsere Technologie kann an nahezu jedes IT-System angebunden werden. Auch an Software-Anwendungen für Maschinensteuerungen, oder an prozessbegleitende Spracheingaben von Produktionssystemen“, so Ronny Egeler, Sales Consultant mit Forschungsleidenschaft bei Sikom.

 

Das Projekt wurde im Rahmen des europäischen Förderprogramms „Eurostars“ durchgeführt und die deutschen Partner aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

 

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Hier finden Sie die gesamte Broschüre.

 

 

In der aktuellen Ausgabe der TeleTalk zeigen wir am Beispiel eines unserer Kunden, ein international agierender deutscher Großkonzern, wie IT-Sicherheit in den Kommunikationsprozessen von Sikom umgesetzt wird.

Unsere universelle Routing Engine AgentOne® kommt dabei innerhalb eines Unternehmensnetzwerks den gleichen Sicherheitsanforderungen nach wie in der Interaktion zur Außenwelt.

 

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