Juli 2020

Hauptverantwortlich für den Klimawandel sind fossile CO2-Emissionen. Deshalb wollen wir an unserem Hauptsitz in Heidelberg und an unserem Entwicklungsstandort in Zwickau möglichst CO2-neutral arbeiten und haben unsere Ziele klar formuliert.

 

Dazu haben wir jetzt auf 100% Ökostrom umgestellt. Wir nutzen wo möglich, nachhaltige und recycelte Büromaterialen, erwerben gebrauchte Büromöbel und verwenden refurbished Hardware. Unsere Drucker haben wir fast alle eingesammelt und konnten so den Papierverbrauch reduzieren.

Durch viele kleine gute Ideen – Stichwort: halb offene Wasserzuleitung bei den Waschbecken – konnten wir den Wasser- und Stromverbrauch reduzieren. Unvermeidbare CO2-Emmissionen, die z. B. durch Reisen entstehen versuchen wir bestmöglich zu reduzieren und zu kompensieren.

 

Um auch außerhalb unseres Unternehmens an einem besseren Umweltbewusstsein zu arbeiten, haben wir atmosfair gespendet. Diese gemeinnützige Organisation verwendet das Geld für Unterrichtsstunden an Zwickauer Grundschulen, bei denen es um unsere Umwelt geht.

 

Dennoch haben wir noch nichts zu feiern, sondern noch viel zu tun.

Daher arbeiten wir aktuell an der Zertifizierung „Nachhaltiges Wirtschaften“, einer Initiative der Stadt Heidelberg. Wir untersuchen derzeit unsere Betriebsabläufe, insbesondere bei der Ressourceneffizienz und dem Arbeitsschutz, und erwarten neue, ressourcen- und kostensparende Arbeitsweisen.

 

Auch an unserem Produkt, dem AgentOne® sind wir dran. Softwareanwendungen haben einen ganz erheblichen Effekt auf den Energieverbrauch und damit den CO2-Emmissionen.

Sikom hat maßgeblich am europäischen Forschungsprojekt EUREKA mitgewirkt. Das Bundeministeriums für Bildung und Forschung berichtet in einer Online-Broschüre.

 

Um was ging es: Wie können weltweit Menschen in ihren Landessprachen zusammen agieren? Via Spracherkennung; modellhaft entwickelt im Rahmen eines Onlinegames. In „Sonar Silence“ ging es um nichts geringeres als die Rettung eines Raumschiffs vor dem Untergang und das in den unterschiedlichen Sprachen der Spieler.

 

Sprach-Know-how gehört zu den Gründungsgenen von Sikom. Unser Wissen haben wir in das Dialog-Box-Projekt eingebracht. Damit hat das europäische Forschungsteam eine vielseitig einsetzbare Technologie entwickelt, die einen offenen Austausch und die Vernetzung verschiedensprachiger Menschen in Europa unterstützen kann.

 

„Unsere Technologie kann an nahezu jedes IT-System angebunden werden. Auch an Software-Anwendungen für Maschinensteuerungen, oder an prozessbegleitende Spracheingaben von Produktionssystemen“, so Ronny Egeler, Sales Consultant mit Forschungsleidenschaft bei Sikom.

 

Das Projekt wurde im Rahmen des europäischen Förderprogramms „Eurostars“ durchgeführt und die deutschen Partner aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

 

Hier geht’s zum Artikel.

Hier finden Sie die gesamte Broschüre.

 

 

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